
Für Privatkunden
Wespennest im Storenkasten, Marder im Dach, Mäuse im Keller: Wir kommen zu Ihnen, sehen uns den Befall und die bauliche Situation an und erklären Ihnen, was nötig ist und was nicht. Kinder und Haustiere haben wir dabei im Blick.

Wespennest im Storenkasten, Marder im Dach oder Spuren von Mäusen im Keller? REGIUM Schädlingsmanagement beurteilt den Befall und mögliche Ursachen an der Bausubstanz. Wir behandeln fachgerecht und diskret und zeigen Ihnen, wie Sie einem neuen Befall vorbeugen können. Mit Fachbewilligung VFB-S.
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Hier sind wir Zuhause
REGIUM Schädlingsmanagement ist ein inhabergeführter Fachbetrieb in Richterswil. Arthur Schrötlin verbindet die Fachbewilligung VFB-S mit der Erfahrung als Zimmermann und Holztechniker. Er beurteilt den Befall und mögliche bauliche Schwachstellen und erklärt Ihnen die Behandlung und sinnvolle Vorbeugung. Rund um den Zürichsee.
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Warum jetzt handeln
Wespenvölker wachsen im Sommer, Marder nagen an der Dämmung, Nager vermehren sich rasch. Je länger ein Befall bleibt, desto grösser der Schaden an der Bausubstanz.
Eine frühe Einschätzung am Telefon klärt die Dringlichkeit.
5 Sterne
Bei 34 Google-Rezensionen
VFB-S
Fachbewilligung für Schädlingsbekämpfung
7
Tage pro Woche erreichbar
3
Kantone im Einsatzgebiet: Zürich, Zug und Schwyz
Folgeschäden vermeiden
Ein Befall bleibt selten dort, wo er anfängt. Nager nagen an Kabeln und Dämmung, Motten und Käfer zerstören Vorräte und Textilien, Holzschädlinge schwächen Balken, und Kot oder Urin verunreinigen Räume und Lebensmittel. Je länger ein Befall unbemerkt wächst, desto grösser werden Aufwand und Schaden. Eine frühe Begehung klärt, welches Tier da ist und wie klein der Eingriff bleiben kann.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie:
Unsere Leistungen im Überblick
Von Wespennest bis Rattenbefall: fachgerechte Bekämpfung, verständliche Beratung und sinnvolle Vorbeugung.
Fachgerechte Schädlingsbekämpfung mit Ursachenanalyse in Richterswil und rund um den Zürichsee.
→ Mehr erfahrenRattenbefall am Zürichsee: Eintrittswege erkennen, Befall gezielt behandeln und Zugänge zum geeigneten Zeitpunkt sichern.
→ Mehr erfahrenMäuse im Haus: Schwachstellen an der Gebäudehülle erkennen und mechanisch stabil abschotten.
→ Mehr erfahrenWespennester in Storenkästen, Dach und Fassade: bauschonend behandelt, auch in grosser Höhe.
→ Mehr erfahrenHornissennester werden in Richterswil und Umgebung fachgerecht bekämpft, eine Umsiedlung entfällt.
→ Mehr erfahrenBettwanzen in Richterswil und Umgebung: giftfreie Hitzebehandlung mit Temperaturkontrolle und Hinweisen zur Vorbeugung.
→ Mehr erfahrenAmeisen im Innen- und Aussenbereich: gezielte Köderverfahren gegen die Kolonie und Beratung zu sinnvollen Präventionsmassnahmen.
→ Mehr erfahrenKakerlaken und Schaben in Wohnung, Gastronomie und Gewerbe: gezielte Köderverfahren, in der Regel zwei Termine und Beratung zur Prävention.
→ Mehr erfahrenSilberfischchen und Papierfischchen: gezielt mit Ködergel behandeln und begünstigende Bedingungen in Ihren Räumen reduzieren.
→ Mehr erfahrenMarder und Siebenschläfer im Dach: Vergrämung, Schadensbeurteilung und bauliche Abschottung vom Zimmermann.
→ Mehr erfahrenTäglich von 07:00 bis 22:00 Uhr erreichbar, kurzfristige Einsätze rund um den Zürichsee nach Absprache.
→ Mehr erfahrenRufen Sie uns jetzt an:044 499 1201
REGIUM Schädlingsmanagement berät Sie vorab am Telefon.
Für wen wir arbeiten

Wespennest im Storenkasten, Marder im Dach, Mäuse im Keller: Wir kommen zu Ihnen, sehen uns den Befall und die bauliche Situation an und erklären Ihnen, was nötig ist und was nicht. Kinder und Haustiere haben wir dabei im Blick.

Für Gastronomie, Lebensmittelbetriebe und Immobilienverwaltungen bieten wir zusätzliches Schädlingsmonitoring und dokumentierte Kontrollen bei Bedarf und nach Absprache an. Umfang und Kosten stimmen wir mit Ihnen ab. Wir arbeiten diskret und mit einem festen Ansprechpartner. Hinweise zur Vorbeugung erhalten alle Kunden.
Qualität heisst bei REGIUM Schädlingsmanagement: Wir beurteilen den Befall und die betroffene Gebäudestruktur. Massnahmen und Kosten besprechen wir vor Arbeitsbeginn. Die Behandlung richtet sich nach dem jeweiligen Schädlingsproblem. Wo Wirkstoffe nötig sind, setzen wir sie kontrolliert und zielgerichtet ein. Sie erhalten verständliche Hinweise zur Vorbeugung.
Sie finden Ihre Frage hier nicht? Rufen Sie an oder schreiben Sie uns — wir melden uns schnell zurück.
Jetzt anrufen044 499 1201Einzelne Tiere lassen sich oft selbst entfernen; bei Nestern, Nagern, Schaben oder Bettwanzen führen Sprays und Hausmittel meist nur zur Verlagerung des Befalls. Frei verkäufliche Produkte wirken an der Oberfläche, erreichen aber weder Nester in Hohlräumen noch die Eintrittswege am Gebäude. Nager meiden Köder, die falsch platziert sind, und Schaben oder Bettwanzen ziehen sich nach einer Behandlung in Ritzen zurück. Hinzu kommt das Risiko, sich selbst oder Haustiere unnötig Wirkstoffen auszusetzen. Sinnvoll ist, den Befall zu fotografieren, Fundorte zu notieren und eine fachliche Einschätzung einzuholen. Dabei zeigt sich, ob einfache Massnahmen genügen oder eine gezielte Bekämpfung angezeigt ist.
Ratten können über Kot, Urin und Kontakt mit Lebensmitteln oder Oberflächen Krankheitserreger verbreiten; ein Befall sollte deshalb sachlich, aber zügig angegangen werden. Besonders in Küchen, Vorratsräumen, Gastronomie und Lebensmittelbetrieben sind verunreinigte Lebensmittel und Arbeitsflächen ein hygienisches Risiko. Hinzu kommen Nageschäden an Kabeln und Leitungen, die zu Störungen oder Wasserschäden führen können. Panik ist nicht angebracht, Abwarten aber auch nicht. Bis zum Einsatz sollten Lebensmittel verschlossen gelagert, Kot nur mit Handschuhen entfernt und betroffene Flächen gereinigt werden. Welche Hygienemassnahmen in Ihrem Fall sinnvoll sind, besprechen wir vor Ort mit Ihnen.
Mäuse nutzen wenige Millimeter breite Spalten an Durchführungen, Kellerfenstern, Türschwellen und Dachanschlüssen; verschlossen wird mechanisch stabil, nicht provisorisch. Typische Schwachstellen liegen an Materialübergängen, etwa dort, wo Rohre oder Kabel durch Wände führen, an undichten Kellerfenstern, Lichtschächten, Fassadenanschlüssen oder Traufen. Bauschaum, Silikon oder Holzreste halten meist nicht lange, weil Mäuse sich mühelos durchnagen. Wir verwenden Edelstahlwolle, Gitter und Barrieresysteme, die sich nicht durchbeissen lassen, und passen Anschlüsse handwerklich sauber an. Kleinere bauliche Massnahmen übernehmen wir direkt selbst; bei grösseren Arbeiten begleiten wir das Projekt fachlich oder empfehlen geeignete Fachbetriebe.
Ein verborgenes Wespennest verrät sich meist durch regelmässigen Ein- und Ausflug an derselben Stelle, etwa an einer Fuge, einem Lüftungsschlitz oder am Storenkasten. Beobachten Sie an einem warmen Tag eine Weile den Verdachtsbereich: Fliegen Tiere in kurzen Abständen gezielt in eine Öffnung, liegt dort sehr wahrscheinlich das Nest. Weitere Hinweise sind Kratz- oder Knistergeräusche in Wand oder Decke, einzelne Wespen im Innenraum und im Spätsommer vermehrt Tiere an den Fenstern. Eine Beschreibung der Einflugstelle am Telefon erlaubt oft schon eine erste Einordnung, ob und welche Massnahme sinnvoll ist.
Ein Hornissennest verrät sich durch auffallend grosse, rotbraun-gelbe Tiere, die in kurzen Abständen an derselben Stelle in Dach, Fassade oder Storenkasten einfliegen. Typisch ist ein tiefes, gut hörbares Brummen aus der Konstruktion, besonders am Abend, denn Hornissen fliegen auch in der Dämmerung und werden von Licht angezogen. Unter der Einflugstelle finden sich häufig dunkle Tropfspuren und Reste erbeuteter Insekten. Im Dachraum ist das Nest oft direkt als graubraune Papierhülle an Sparren oder Verschalung sichtbar. Was Sie an der Einflugstelle oder am Nest beobachten, reicht meist aus, um Art und Dringlichkeit einzuordnen.
Typische Hinweise sind mehrere Stiche nahe beieinander nach der Nacht, dunkle Kotspuren an Matratzennähten oder Bettgestell sowie Häutungsreste und lebende Tiere in Ritzen. Die Tiere sind flach, rotbraun und wenige Millimeter gross; sie verstecken sich tagsüber in Nähten, Schraublöchern, hinter dem Kopfteil, an Sockelleisten oder Bilderrahmen. Stiche allein sind kein sicherer Beleg, da Hautreaktionen individuell ausfallen und auch andere Ursachen haben können. Entscheidend ist der Fund von Spuren oder Tieren. Ihre Beschreibung verdächtiger Stellen erlaubt oft eine erste Einordnung, die endgültige Abklärung erfolgt bei der Befallsanalyse vor Ort.
Ein Nest im Gebäude zeigt sich meist durch Ameisen an immer denselben Stellen ohne erkennbaren Weg von aussen, oft nahe warmer oder feuchter Bereiche. Kommen die Tiere dagegen in Strassen über Fensterbänke, Türschwellen oder Fassadenfugen herein, liegt das Nest in der Regel im Garten oder rund um das Gebäude. Auch geflügelte Tiere in Innenräumen oder feines Material, das aus Ritzen rieselt, sind Hinweise, die fachlich eingeordnet werden sollten. Eine sichere Zuordnung gelingt erst bei der Inspektion vor Ort, weil Laufwege, Zugänge und die Verbindung zwischen Aussenbereich und Gebäude gemeinsam beurteilt werden müssen.

Arthur Schrötlin – Ihr kompetenter Ansprechpartner
Telefon:044 499 1201
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